* frankfurter buchmesse


Zwischen Büchern und Menschen.


Beim Sortieren der Bilder plötzlich das Gefühl, die letzten Tage auf einer wesentlich ruhigeren Veranstaltung verbracht zu haben als alle anderen. Als hätte ich immer nur die Momente erwischt, in denen gerade alles Luft holt. Oder erschöpft ausatmet.

 

Irgendwo zwischendrin.

 


 


                                                                   Freitagabend: Verleihung des Virenschleuderpreises im Lesezelt.



Schönste Messe-Erlebnisse immer wieder: Menschen, die im eigenen Leben bisher "nur" aus Worten und Bildern bestanden, plötzlich mit Stimme und Lachen und einem Glas (okay, Plastikbecher) Wein neben sich sitzen haben.



Christiane Frohmann veranstaltete einen Miniatur-Katersalon zum Thema "Ansteckung" inklusive Live-Twittern per Handzeichen.

Zoë Beck, Preisträgerin in der Kategorie Persönlichkeit, fotografiert wichtiges grünes und wichtiges weißes Glas.

Später im Nieselregen durch die Stadt, ein äußerst charmanter Taxi- und ebenso charmante Mitfahrer.




Manche Serien entstehen selbständig. Diesmal: Hände und Halten.




Ein Gespräch über Sportromane und die Überlegung, ob es nicht gerade das Fehlen von passenden Schubladen ist, das so viele besonders gute Geschichten auszeichnet.



                               Herrndorf lesend, "Bilder deiner großen Liebe".







Ende.


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